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Wolfsheim

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http://www.myspace.com/wolfsheim101
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Wolfsheim wurde 1987 von den Brüdern Markus und Olli Reinhardt und Pompejo Ricciardi gegründet. Der Name wurde nicht etwa von der Stadt in Rheinland.Pfalz, sondern aus Scott Fitzgeralds Roman "Der große Gatsby" entlehnt. Sie nahmen ein Demo-Tape auf, doch 3 Monate später verließ Ricciardi die Band, um durch Peter Heppner ersetzt zu werden. Heppner, der von Ricciardi selbst empfohlen wurde, kannte die Brüder seit ihrer Kindheit im selben Stadtteil Wilhelmsburgs und teilte weitgehend ihren Freundeskreis (Peter und Markus hatten sogar gemeinsam Kunstunterricht). Kurz darauf verließ auch Olli die Band. Zu Beginn sangen sie die Songs, die Ricciardi geschrieben hatte, doch um des Neuanfangs Willen begann Peter, neue Texte zu schreiben. Wolfsheim veröffentlichten zwei weitere Tapes, die sie an zehn Labels verschickten, von denen sie ausnahmslos abgelehnt wurden. Das talentierte Duo wurde dann 1991 von Lothar Carter von Strange Ways Records entdeckt und brachte die Maxi-CDs "The Sparrows And The Nightingales" und, nach deren Verkaufserfolg, "Its Not Too Late" heraus.

Die Aufnahmen zum Debüt-Album "No Happy View" von 1992 dauerten über zwei Jahre, innerhalb von 2 Wochen wurde es remastered und über 40.000 Mal verkauft. Verschiedene Magazine priesen Wolfsheim nach ihrem ersten Zillo-Festival-Auftritt als "Band des Jahres". Im September des folgenden Jahres wurden kurz vor ihrem zweiten Album mit "Now I Fall" und "Thunderheart" zwei weitere Singles veröffentlicht. Das "Popkiller"-Album markierte dann einen deutlichen Aufschwung für die Band. Man nahm sich mehr Zeit für die Aufnahmen und ließ klassische Einflüsse zur Geltung kommen. In diesem Jahr spielten Wolfsheim außerdem auf dem "Strange Ways"-Festival.

Die "Elias"-Maxi kam 1994 heraus und hielt sich fünf Wochen in den Media Control Charts. Abgesehen von dem Auftritt auf dem "Strange Ways"-Festival bereiteten Wolfsheim in diesem Jahr die Tracks für ihr kommendes Best-of-Album "55578" vor. Im Februar 1995 veröffentlicht, enthielt das Best-Of Titel aus den Jahren 1985-95, die auf 55.578 Exemplare limitierte Sonderedition zusätzlich eine Live-CD vom "Strange Ways"-Festival '94. Eine neue Maxi ("Closer Still") kam noch im November des Jahres heraus.

Im Februar 1996 arbeiteten Wolfsheim mit Produzent Jose Alvarez an ihrem dritten Album "Dreaming Apes" mit zwei neuen komplett in Deutsch gesungenen Tracks und vier Instrumentals. Im Mai veröffentlichten sie eine weitere Maxi mit dem Titel "A New Starsystem Has Been Explored" und ein dazugehöriges Video. 1997 kam ihre erste Live-CD "Hamburg, Rom", die während der '96er Tour aufgenommen wurde, heraus. Zusammen mit Axel Ermes von
Girls Under Glass und Christoph Bolwin von Stalin produzierte Markus in diesem Jahr unter dem Spitznamen Neustart ein Nebenprojekt mit dem Titel "Der Genetische Traum".

1998 bereiteten Wolfsheim das Release ihres bisher erfolgreichsten Albums mit der Veröffentlichung der ersten Singles "Once In A Lifetime" im Oktober und "It's Hurting For The First Time" zu Weihnachten vor. Endlich erblickte dann im Februar 1999 das fünfte Album "Spectators" das Licht der Öffentlichkeit, blieb für mehrere Wochen auf Platz zwei der deutschen Media Control Charts und wurde zu einem der begehrtesten Synth-Pop-Alben aller Zeiten. Durch Kombination von Retro-Synthie-Pop und Electro schaffen Wolfsheim die perfekte Atmosphäre, um ihre meist inhaltlich emotionalen Texte zu kommunizieren. Von "Spectator" wird der Hörer gepackt und in schillernde Klangwelten entführt. Erfahrungen mit Liebe, Verlust und Beziehungen werden vermittelt und immer wieder wird man daran erinnert, dass nichts perfekt und jeder nur menschlich ist.

Die Band brachte außerdem im Verlauf des Jahres die Maxi "Künstliche Welten" und die limitierte Vinyl-Platte "Sleep Somehow" heraus. 2001 erreichten Wolfsheim auch die amerikanischen Fans, durch das dortige Release von "Spectators".
2003 kehrte die Band wieder einmal ins Rampenlicht zurück, mit dem ersehnten Nachfolge-Album "Casting Shadows". Dieses Album ist dank der exzellenten Produktion des Echo-Gewinners Axel Breitung, Peter Heppners unverwechselbarer Stimme und Markus Reinhardts innovativer musikalischer Sequenzen ein klanglicher Hochgenuss. Als der ‚Soundtrack eines Lebens’ wird Wolfsheims "Casting Shadows" wohl auch die Herzen zukünftiger Generationen erobern.

Quelle: Metropolis Records

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